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Halseisen | Susen's erotische Geschichten

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Halseisen

Der besondere Wochenendausflug – Spiegelspiele

Er löste meine Beine vom Bock, trat vor mich und löste auch die Kette, welche meinen Halsring mit dem Bock verband. Er zog mich an der Kette auf meine Beine und führte mich zu einer Ecke des Zimmers, wo er mich hinknien lies. Mit Blick fiel in zwei große Spiegel an den Wänden der Ecke. Meine Beine spreizte er weit auseinander und befestigte daran eine Spreizstange, so dass es mir unmöglich war, deren Lage zu verändern. Die Kette von meinem Halsring lies er entlang meines Rückens laufen, um diese in der Mitte der Spreizstange zu befestigen, und zwar so eng, dass ich meinen Oberkörper nicht mehr nach vorne bewegen konnte. Weiterlesen

Klingende Ketten – 2

Mit ihren Füßen spreizte sie meine Beine soweit dies die Ketten zuließen, bevor Sie meinen Oberkörper mit meinen im Nacken fest fixierten Händen zu Boden drückte, bis meine Stirn den kalten Boden berührte.

„Du hast das gerade gar nicht schlecht gemacht, aber Deine Auffassungsgabe über meine Wünsche ist durchaus noch verbesserungsfähig.“, hörte ich sie sagen, kurz bevor ich ein brennendes Gefühl an meinem in die Luft gestreckten Hintern fühlte. „Ich denke 10 Hiebe werden Deine Gedanken etwas auf die Sprünge helfen“ vernahm ich, bevor auch der zweite Hieb genau über dem ersten Schlag landete. Weiterlesen

Klingende Ketten – 1

An meinen Fußgelenken spürte ich die Metallreifen, welche mit Ketten an den Tischbeinen fixiert waren und meine Beine gespreizt hielten. Mein Bauch lag auf dem Tisch während Seile um meine Handgelenke meine Arme streng nach vorne hielten. Ich spürte wie das schmale Leder abwechselnd meine Oberschenkel sanft streichelte und mich zwischendurch immer wieder ein leichter Schlag auf mein Lustzentrum traf.

Der Kellerraum in den Sie mich brachte war nur spärlich beleuchtet. Jeder Schlag auf meinen Hoden lies mich in meinen Fesseln zusammen zucken und in ein leichtes stöhnen ausbrechen. Ihre Anweisung meine Klappe zu halten, wollte mein Mund einfach nicht folgen, sie mir die Sprache mit einem Knebel nahm. Sprach- und wehrlos war ich ihrem Willen ausgeliefert. Langsam wurde mir klar, was sie meinte, als sie zu mir sagte, dass sie viel Spaß mit mir haben wird. Weiterlesen

Fesselndes Mittelalterwochenende – 6

Spät am Abend und einige Met später löste sich unsere Gesellschaft auf, und es ging wieder in die Nachtquartiere. In unserem Zelt angekommen, nahm er mich in den Arm, drehte mich dann mit dem Rücken zu sich und legte mir wieder das Halseisen an. Er schickte mich auf meine Liege und verband mein Halseisen mit einer Kette mit dem Erdanker, so dass ich an mein Lager gebunden war. Dann legte er sich auf seine Liege und wie schliefen beide schnell ein.

Am nächsten Morgen weckte er mich und löste gleich die Kette von meinem Halseisen. Wir gingen zum Frühstück ins Lager und nach einem ausgiebigen Mahl – wir saßen immernoch am Tisch – , als die ersten Besucher den Markt eroberten, trat er hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: “Wir haben gleich unseren Badertermin, Du erinnerst Dich. Und wir sollten doch Stilecht über den Markt dorthin gehen.”. Er fasste meine Hände, führte sie vor den Augen der anderen hinter meinen Rücken und lies sie wieder in die mittelalterlichen Handschellen fallen, bevor er diese wieder auf Hüfthüfe mit einer Kette mit meinem Halseisen verband.

Dann verband er mir die Augen – was mir an dieser Stelle eigentlich gar nicht passte – und zog mich hoch. “Komm ich führe Dich über den Markt zum Bader”. Was blieb mir nun auch anderes übrig, schließlich konnte ich mich aus meiner Lage nicht befreien, zu meckern war auch blöd, schliesslich standen wir mitten in unserem Lager und die ersten Besucher beobachteten uns auch schon.

Er führte mich also blind und gefesselt über den Markt hin zum Bader. Dort angekommen, löste er meine Handfesseln kurz, jedoch nur um mir mein Kleid auszuziehen. Da er nicht dran dachte mir meine Augenbinde abzunehmen, hatte ich gerade keine Ahnung wo wir genau waren, ich wusste nur , daß ich nackt war, als er meine Hände, diesmal wieder vor meinem Oberkörper mit den Handschellen fesselte. Die Kette an meinem Halsring nahm er ab und führte mich vorsichtig ins Wasser.

Ich saß also mit verbundenen Augen, gefesselten Händen und meinem Keuscheitsgürtel im Badezuber. Ich versuchte gerade darüber nachzudenken, ob wir im privaten, abgeschotteten Zuber waren, oder ob er den öffentlichen Zuber buchte und jeder Besucher der vorbei ging mich so sehen und bestaunen konnte, als er mir einen Schwamm in die Hand drückte und mich aufforderte erst sich und dann mich selbst zu waschen.

So gut es ging erforschte ich ohne Sicht seinen Körper und lies den Schwamm darüber wanderen, während ich mich anschliessend selbst wusch, und mich immernoch fragte, wer mir dabei nun zusehen konnte. Der Gedanke daran, dass mir vielleicht fremde Leute zusahen, ängstigte mich zum einen, aber erregte mich auch gleichzeitig. Als wir uns fertig gewaschen hatten, führte er mich aus dem Zuber haraus, trocknete mich ab, und warf mir mein Kleid wieder über, allerdings, ohne mich aus meinen Handschellen zu befreien, so dass ich diese vorne an meinem Körper unter meinem Kleid trug, während er wieder die Kette an meinem Halseisen befestigte, mich vorsichtig aus dem Baderstand herausührte, wo er mir meine Augenbinde wieder abnahm und an der Kette direkt zurück in unser Zelt führte.

Er erlöste mich von meinem Halseisen und zog mir mein Kleid aus, so dass ich nun wiedermal nackt vor ihm stand – bis auf Handschellen und Keuschheitsgürtel. Auch er zog sich aus und begann meinen Körper sanft zu streicheln und forderte mich auf sich mit meinen Lippen zu verwöhnen. Ich war selbst schon wieder so heiss, dass ich mir das nicht zwei malsagen lies und als meine Zunge ihn kurz darauf schon dazu brachte, sich in mir zu ergiessen, löste er auch kurz darauf meine Handfesseln.

“Du bist erstaunlich brav dieses Wochenende”, stellte er zufrieden fest. Dafür darfst Du den Rest des Tages nach Deinen Wünschen geniessen. Schau ich habe Dir auch noch ein sehr schmuckes Kleid besorgt. Und das hatte er wirklich. Ein wunderschön geschmückt und verziertes Mittelalterkleid. “Bis wir heute abend abreisen, kannst Du Dir ja überlegen, wir Du mich davon überzeugen willst, Deinen Keuschheitsgürtel wieder abzunehmen. Er steht Dir erstaunlich gut.”.

Damit war auch die Frage geklärt, ob der mich heute auch davon befreien wollte, eher nicht wohl, dachte ich. Ich zog also das schöne Kleid an und wir hatten noch einen wunderschönen Tag auf dem Markt, während mich meine gefangene Scham nicht zur Ruhe kommen liessen und mich den ganzen Tag in einem gewissen Erregungszustand hielt. Auch auf meine Frage zwischendurch, in welchen Zuber wir den heute früh waren, wurde nur mit einem lächeln oder grinsen beantwortet, so daß er mich auch dort im ungewissen lies.

Der Markt ging zu Ende, und es wurde Zeit zum Aufbuch. Der Lagerabbau sollte am nächsten Tag erst sein. Wir gingen also in unser Zelt, um uns wieder “zivile” Klamotten anzuziehen. Und als wir beim Umziehen waren, und ich ihn auf meinen schicke eiserne Unterhose ansprach, wies er das Thema lappidar mit dem Satz ” Das hat auch noch zu Hause genug Zeit” zurück. Ich behielt also den Keuschheitsgürtel auch noch unter meinen zivilen Klamotten an, und hoffte auf dem Heimweg, daß dies niemand bemerkte.